
Ein ukrainischer Drohnenangriff hat Moskau in der Nacht des 4. Mai getroffen und die Spannungen in der russischen Hauptstadt erhöht. Den veröffentlichten Informationen zufolge wurden bei der Offensive unbemannte Langstreckenfluggeräte des Modells FP-1 eingesetzt.
In sozialen Netzwerken verbreitete Bilder zeigen Hinweise auf den Einschlag in der Nähe des Stadtzentrums.
Die Aufnahmen deuten darauf hin, dass Trümmer einer der Drohnen in der Mosfilmovskaya-Straße gefunden wurden, etwa 6 Kilometer vom Kreml entfernt, der als politisches und administratives Zentrum des Landes gilt. Es wird angenommen, dass das Gerät von der Luftabwehr abgefangen oder durch elektronische Störsysteme außer Gefecht gesetzt wurde, bevor es sein Ziel erreichte.
Ein weiteres Video zeigt außerdem eine Drohne, die über Drozhzhino fliegt, einem Gebiet in den südlichen Vororten Moskaus, was das Ausmaß der Operation unterstreicht. Die Präsenz dieser Fluggeräte in städtischen Gebieten zeigt die Reichweitenfähigkeit der ukrainischen Streitkräfte, selbst angesichts russischer Schutzsysteme.
Angesichts der Zunahme dieser Angriffe haben die russischen Behörden die Sicherheitsmaßnahmen verschärft. S-400-Luftabwehrsysteme wurden dabei beobachtet, wie sie innerhalb der Hauptstadt verlegt wurden, möglicherweise um den Schutz der Parade am 9. Mai auf dem Roten Platz zu verstärken, einem der symbolträchtigsten Ereignisse der Regierung.
Жилой дом по адресу: ул. Мосфильмовская, д. 8, поврежден в Москве, предварительно после атаки БПЛА, — OSINT-анализ ASTRA pic.twitter.com/x6y5Nblydk
— ASTRA (@astrapress_ru) May 3, 2026
Quelle: Militarnyi | Foto: X @astrapress_ru | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
